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12 Posts in 11 Topics by 2 Members
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 1 
 on: November 16, 2007, 07:11:22 PM 
Started by Madonno - Last post by Madonno
Kann mir nicht Vorstellen, dass sich dieses Konzept durchsetzt. Aufbauraum braucht man in dieser Klasse wohl lediglich für Ballast. Die Knicklenkung bringt das alte Raupenproblem wieder zu Tage. Dann kann man doch gleich den Case Quadtrac kaufen.
Da hat man nochmal deutlich höhere Zugkraft und bessere Gewichtsverteilung bei ausgereifter Technik.

Eine Alternative zum Raupenfahrwerk ist eventuell der Trisix von Fendt.
Der kommt dann bodenschonend um die Kurve und hat Einzelradaufhängung für besten Bodenkontakt. Der Preis ist aber für so ein Gefährt, wenn es den produziert wird, eher astronomisch.
Der DTU hat meiner Meinung nach überhaupt nichts was besser wäre als das, was bereits auf dem Markt ist.

 2 
 on: November 16, 2007, 06:42:41 PM 
Started by Madonno - Last post by Madonno

Die Entwicklungsmaschine des T860 im Einsatz in der Agroland Agrar e.G. Thörey, Ilmkreis

DEUTSCHE TRAKTOREN UNION GMBH Neues Fahrwerkskonzept verbessert Fahreigenschaften

In Stadtilm könnte die Thüringer Tradition im Traktorenbau wieder aufgenommen werden / Ein Schlepper mit 600 PS in der Erprobung

Dietrich Franke (r.), Geschäftsführer der Deutschen Traktoren Union, Dr.
Hartmut Döll (m.), fachlicher Leiter des Projektes, und Gunter Rittermann
von der Agroland Agrar e.G. Thörey

Die Geschichte der Thüringer Traktorenproduktion soll um ein weiteres Kapitel erweitert werden. Nicht in
Nordhausen, wo in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts noch die Brockenhexe, die Reihe der Pionier-
Schlepper und der Famulus gefertigt wurden, sondern in Stadtilm. Nach Ansicht des Geschäftsführers der Deutschen
Traktorenunion GmbH (DTU), Dietrich Franke, könne in Stadtilm ein Traktor gefertigt werden, der gegenwärtig
nichts Vergleichbares auf dem Markt finde. Das Novum des T860, so der Name des Traktors, ist das Fahrwerk:
An zwei Achsen sind jeweils pendelnd vier Räder aufgehängt. Diese Fahrwerkskonzeption soll gute Bodenschonung,
Traktion und Fahreigenschaften auch auf schlechten Fahrbahnen sichern.
Zugpendel optional verwendbar Das gute Verhältnis von Gewicht zu Zugkraft bedeute nicht nur eine hohe
Zugkraft, sondern zugleich eine Verringerung der Bodenbelastung. Radlasten von weniger als 3 t und ein Reifendruck
von unter 0,8 bar seien auch die Vorraussetzungen für die Nutzung von dauerhaften Fahrspuren und Fahrgassen
ohne nachhaltige und übermäßige Schädigung der Bodenstruktur. Mit seinen 600 PS eigne sich der achträdrige
Traktor für große Arbeitsbreiten mit Arbeitsgeschwindigkeiten bis zu 12 km/h. Die Aufnahme von hohen
Trag- und Anhängelasten seien durch die Motorleistung und das Fahrwerk ebenso gewährleistet.
Eine Neuerung wie die Regulierung der Anhängehöhe mit einem höhenverstellbaren Zugpendel soll das Aufbäummoment
und damit die Überlastung der hinteren Räder verringern und so zur weiteren Verringerung der Bodenbelastung
und Verbesserung der Traktion beitragen. Optional wird das Zugpendel elektronisch zur Nachlauf-steuerung in
Höhe und Winkel regulierbar sein. Einsatz rund um die Uhr Trotz der Größe des Traktors gewährleiste
die Maschine mit ihrer Knicklenkung einen Wenderadius von 8,75 m. Mit der Breite von 2,55 m, der Höhe von
3,51 m und einer Länge von 8,91 m werden die gesetzlichen Parameter für die uneingeschränkte Teilnahme am Straßenverkehr
eingehalten. Selbst bei einer Spurweite von 2,25 m zur Nutzung in Fahrgassen bleibt die Außenbreite mit
2,9 m im gesetzlichen Rahmen für landwirtschaftliche Fahrzeuge. Das automatische PowerShift-Getriebe (18
Vorwärts- und sechs Rückwärtsgänge) ermöglicht das Fahren bis 40 km/h. Weniger als 85 dB, gemessen während der
Vorbeifahrt, sichern angenehme Arbeitsbedingungen und erlauben insbesondere auch Nachtschichtarbeit in
der Nähe von Wohnsiedlungen. Das ist ein weiterer Gesichtspunkt für eine hohe Maschinenauslastung. Durch einfache
Umrüstung mit kurzer Standzeit soll der Traktor für vielfältige Aufgaben im landwirtschaftlichen Unternehmen
geeignet sein, so daß die Maschine rund um die Uhr im Einsatz sein könne. Fahrwerk aus eigenem Betrieb
Mehrere Privatpersonen sowie die L&K Stadtilm gründeten 2003 die DTU. Unter der fachlichen Leitung von
Dr. Hartmut Döll entwickelte in den vergangenen zwei Jahren ein Team junger Ingenieure, zumeist Absolventen der
Technischen Universität Dresden, den T860. Erfahrungen aus der Projektgruppe Rad-Boden, der Dr. Döll vorstand,
sowie der L&K bei der Entwicklung des K745 finden sich bei diesem Traktor wieder. Das Fahrwerk könne
mit modernster Schweißtechnologie im eigenen Betrieb bzw. der L&K Stadtilm hergestellt werden. Die anderen Komponenten
kämen von deutschen und internationalen Herstellern. Damit seien in Stadtilm Kapazitäten für die Serienfertigung
vorhanden. Franke deutete an, daß es einen nahtlosen Übergang in die Produktion gäbe. Dies war auch Bedingung
für eine Förderung durch den Freistaat Thüringen. Darüber hinaus beteiligen sich mehrere Landwirtschaftsbetriebe
an der Erprobung des Traktors.

Torsten Mörstedt

 3 
 on: November 09, 2007, 10:55:24 AM 
Started by Madonno - Last post by Madonno
Superlative intelligent technology





With the concept study TRISIX Vario, Fendt presents a high-performance vehicle at the Agritechnica 2007. The concept unites the advantages of track tractors with those of high performance wheel tractors, without incorporating each of their disadvantages. Three axles mean a higher transfer of power and significantly better traction compared to conventional wheeled designs, while its outer width allows unrestricted use on the road.


The new dimension in power transfer
Since it is driven with three axles or, respectively, six individual wheels, it is suitable for a wide range of applications independent of the prevailing ground conditions. Stability against sliding sideways on slopes is better than in standard tractors, even in poor ground conditions, in which track vehicles would hit their limits. Furthermore, the tyre contract area is higher than in standard or classic articulated tractors. To optimise traction and reduce soil compaction, Fendt plans a tyre pressure control system for this design concept.

Full suspension
The X5-cab with the Variocentre operating concept provides exceptional ride and operating comfort. The independent wheel suspension on all six wheels and the smooth driving performance, resulting from three axles, provides never-before-seen ride comfort. The motorway-capable TRISIX Vario offers maximum driving safety. Stable straight-ahead driving and better tracking in curves are guaranteed at any speed.

Maximum transport capacity
The high-performance braking system, together with the optional ABS, permits transport speeds above 60 km/h. In combination with the high payloads that are possible and the overall concept of the vehicle, the highest transport capacities can be achieved. A third top mounting area behind the cab offers additional options for mounting ballast weights, transport containers or articulated trailers.

Technical specifications
Maximum 540 hp (400 kW) and two Vario transmissions deliver the performance that can be expected from the dimensions of the TRISIX. With an overall length of 7.61 metres and a width of 2.75 metres, new dimensions come true.

 4 
 on: June 26, 2007, 11:28:59 PM 
Started by Madonno - Last post by Madonno
30mm (1.2 inches) bar turned down to 26 mm
Machined length: 145 mm (5.7 inches) no tailstock
I've used these Iscar inserts:
Roughing: CNMX 120708 Grade: IC 907 Cutting speed: ~ 70 m/min, feedrate: 0.3 mm/revolution, Cutting depth: 1st cut 1.5 mm, 2nd cut 0.5 mm
Finishing: TNMG 160404 TF Grade: IC907 Cutting speed: ~ 50 m/min, feedrate: 0.12 mm/revolution Cutting depth: ~ 0.1 mm

 5 
 on: June 26, 2007, 11:18:54 PM 
Started by Madonno - Last post by Madonno
This material can give you some trouble getting a decent surface finish, especially when facing off.
I've used these Iscar inserts:
Roughing: WNMG 080408 VL Grade: IC907
Semi Finishing: TNMG 160404 TF  Grade: IC907
Finishing: WNMG 06T304 SF Grade: IC530N
The SF chipformer of the finishing tool gives you a really good surface finish. I left about 0.07 mm (0.0028 inches) for the finishing cut.

 6 
 on: June 26, 2007, 11:04:34 PM 
Started by Madonno - Last post by Madonno
Machining Vitalium

Material: 12.7 mm (1/2 inch) bar.
Machined length (using tailstock): 155 mm (6 inches)
Inserts used:
Roughing: Iscar VNMG 160408 TF Grade: IC907
Semi Finishing: TNMG 160404 TF Grade: IC907
Finishing: VNMG 12T304 NF Grade: IC 907
Cutting speed: ~35 m/min

 7 
 on: June 10, 2007, 08:58:45 PM 
Started by Kevin - Last post by Kevin
Ipswitch WS_FTP Professional

 8 
 on: June 10, 2007, 08:55:24 PM 
Started by Kevin - Last post by Kevin
PowerISO inclusive keygen
PowerISO can extract files like .daa, .iso and others

 9 
 on: June 10, 2007, 08:53:45 PM 
Started by Kevin - Last post by Kevin
No crack or keygen needed - everything fixed already! You need PowerISO to extract the files though.
Ulead PhotoImpact 12 incl. Add Ons

 10 
 on: May 04, 2007, 09:29:50 PM 
Started by Madonno - Last post by Madonno
The Vario transmission from Fendt was the first of its kind to be introduced with the Fendt 926. It was a massive success and today, most Fendt tractors (all above 101 HP) feature the Vario CVT. Why not implanting it in a truck? Actually I think it would work make a difference in cars, too! Not only practically but also economically. I have a 100 HP mid sized car on my mind with a 2 speed Vario type CVT. 1st speed range would cover the "city speeds" which works fully mechanically at the most economical engine speed (close to the torque peak) at 40 km/h but will also speed the car up to 100 km/h if necessary for short distances. This would also work perfectly for delivery trucks.
It's a proven concept. If something works in tractors it works everywhere. There's practically no torque limit for this type of transmission! And it also works very efficiently regardless the torque you send through. Put it into a small car or into a big truck - it will do a smooth and economical job!

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